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Artikel aus 2016 |

Presseartikel rund um die Feuerwehr und Rosendahl!

Artikel aus 2017

 

25.09.

Großbrand bei Fahrradhersteller in Darfeld / Ursache und Schadenshöhe noch unbekannt
Produktionshalle brennt aus


Nicht mehr viel zu retten gab es für die Freiwillige Feuerwehr: Diese Produktionshalle eines Fahrradherstellers in Darfeld brannte in der Nacht zu Montag komplett aus. Foto: Frank Wittenberg

Darfeld. Der beißende Qualm zog durch das ganze Dorf, das Feuer selbst ließ nahezu nichts mehr übrig: Bei einem Brand ist die Produktionshalle eines Fahrradherstellers an der Höpinger Straße in Darfeld in der Nacht zum Montag komplett zerstört worden. Rund 70 Helfer von Feuerwehr und DRK waren im Einsatz. „Durch die Konstruktion der Halle war leider nicht zu verhindern, dass sich die Flammen komplett durchgefressen haben“, stellte Einsatzleiter Thomas Becker fest.

Gegen 1.30 Uhr wurden die Darfelder Wehrmänner alarmiert. Gruppenführer Julian Resing, der als erster an der Unglücksstelle eingetroffen war, dehnte den Alarm umgehend auf ganz Rosendahl aus, so dass auch die Kameraden aus Osterwick und Holtwick ausrückten. „Im vorderen Bereich der Halle hatte sich bereits ein Vollbrand entwickelt“, erklärte Becker, Löschzugführer aus Darfeld.

Das Problem für die Wehrmänner: Unter dem Flachdach aus Stahltrapezblechen und Dämmung breitete sich das Feuer immer weiter aus. „Das ist wie eine Zwischendecke, an die wir sehr sehr schwer herankommen“, so Becker. Folglich wurde die gesamte Halle zerstört – unbeschädigt blieb die angrenzende alte Werkstatt, die durch eine Brandschutzwand abgegrenzt war.

Während die Kameraden aus Osterwick und Holtwick gegen 5 Uhr abrückten, sind die Darfelder Wehrmänner auch am Montagmorgen noch mit den Nachlöscharbeiten beschäftigt. „In der Halle liegen flach gestapelte Pappkartons, die sich immer wieder entzünden“, berichtet Thomas Becker. Mit einem Radlader werden die Reste auseinandergezogen und gelöscht.

Die Brandstelle wurde von der Kriminalpolizei beschlagnahmt, die nun die Ermittlungen aufnimmt. Über Ursache und Schadenshöhe ließ sich am Montagmorgen noch nichts sagen – Letztere dürfte allerdings aufgrund der hochwertigen Fahrräder, die dort produziert werden, beträchtlich sein.

Quelle: Allgemeine Zeitung Coesfeld

 

05.09.

Frontalzusammenstoß in Rockel


Weit verstreut lagen die Trümmerteile nach einem Frontalzusammenstoß auf der Landesstraße 580 in Rockel. Foto: Löschzug Darfeld

Darfeld. Schwer verletzt worden sind zwei Autofahrer bei einem Frontalzusammenstoß am Dienstag gegen 23 Uhr in der Darfelder Bauerschaft Rockel. Laut Angaben der Polizei fuhr ein 20-jähriger Autofahrer aus Steinfurt auf der Landesstraße 580 von Darfeld in Richtung Horstmar.
Von Allgemeine Zeitung

Ausgangs einer Linkskurve geriet er aus bislang unbekannter Ursache in den Gegenverkehr und stieß frontal mit einem 39-jährigen Autofahrer aus Schöppingen zusammen. Beide Fahrer kamen schwer verletzt ins Krankenhaus. Insgesamt entstand ein Sachschaden von mehr als 7000 Euro.

Die Löschzüge Horstmar, Darfeld und Osterwick waren vor Ort. Da sich beide Fahrzeuginsassen aus eigener Kraft aus den zerstörten Fahrzeugen befreien konnten, rückten die Löschzüge Horstmar und Osterwick schnell wieder ab, wie Jörn Bertmaring vom Löschzug Darfeld mitteilte. Die Einsatzstelle war auf Darfelder Gebiet, sodass der Löschzug Darfeld unter der Leitung von Wehrführer Herbert Wolter an der Unfallstelle verblieb. Bis zur Bergung beider Fahrzeugwracks leuchteten die Feuerwehrleute die Unfallstelle aus und beseitigten großflächig ausgelaufene Kraftstoffe und Öl.

Die Wucht des Zusammenstoßes sei so heftig gewesen, dass einzelne Fahrzeugteile bis zu 30 Metern weit geschleudert wurden. Sogar der komplette Motor eines der beiden Unfallfahrzeuge lag auf dem Radweg einige Meter neben der Straße, so Jörn Bertmaring. Gegen 1.30 Uhr rückte der Löschzug Darfeld wieder ein. Die Strecke wurde von der Polizei wieder für den Verkehr freigegeben.

Quelle: Allgemeine Zeitung Coesfeld

 

03.08.

Ölspur im Ortsgebiet Darfeld

Eine deutlich erkennbare Ölspur zog sich am Donnerstagabend gegen 20:30 Uhr durch den gesamten Darfelder Ortskern. Offensichtlich verlor ein bislang unbekanntes Fahrzeug ab dem Darfelder Markt in Höhe Kortebrey den Betriebsstoff während einer abendlichen Rundfahrt durch das Dorf. Über die Eggeroder Straße, die Schulstraße, die Osterwicker Straße und erneut den Darfelder Markt bis fast zurück zum Ausgangspunkt war die Fahrstrecke des unbekannten Verursachers leicht auszumachen. Insgesamt 1,2 Kilometer verunreinigte und gefährlich glatte Straße waren das Ergebnis. Der alarmierte Löschzug Darfeld war unter der Leitung von Löschzugführer Thomas Becker rund eine Stunde mit den Reinigungsarbeiten beschäftigt. Ein Dutzend Säcke Ölbindemittel und reichlich Muskelkraft beim Fegen investierten die Kameraden bis die Straße durch die Polizei wieder freigegeben werden konnte.

 

 

09.06.

Drohende Selbstentzündung von gelagertem Kaffee

Am Freitagabend um 18:50 Uhr alarmierten Mitarbeiter eines landwirtschaftlichen Betriebes die Feuerwehr. Ein in einer Halle lagernder Haufen von etwa 30 m³ gemahlener Kaffeebohnen („Kaffeeprütt“) hatte sich so sehr aufgeheizt, dass bereits Dampf aufstieg. Mittels Wärmebildkamera stellten die angerückten Darfelder und Osterwicker Wehrmänner fest, dass die Temperatur im Material stellenweise bis zu 90°C angestiegen war. Zu einer solchen Situation kann es kommen, wenn leicht feuchte organische Stoffe unter bestimmten Bedingungen gelagert werden. Ein Temperaturanstieg bis zur Selbstentzündung ist dabei möglich. Um dieses zu verhindern und die Temperatur zu senken, musste der gesamte Lagerbestand umgelagert und dabei permanent mit Wasser besprüht werden. Der Einsatz dauerte etwa zwei Stunden.

 

 

02.06.

Zimmerbrand in Darfeld

Zu einem Zimmerbrand (Feuer 3) wurden der Löschzug Darfeld in der Nacht von Freitag auf Samstag (02./03.06.2017) um 23:51 Uhr in die Bauerschaft Rockel gerufen. Bei Eintreffen wurden die beiden Bewohner bereits von den First Respondern des DRK Rosendahl sowie vom Rettungsdienst erstversorgt. Da bei der Ersterkundung nicht ganz klar war, ob die Flammen und die Hitzeentwicklung nicht schon auf den darüber liegenden, mit Heu- und Stroh gefüllten Dachboden übergegangen war, wurden der Löschzug Osterwick sowie die DLK 23/12 der Feuerwehr Coesfeld nachalarmiert. Mit Hilfe der Wärmebildkamera konnte nichts ungewöhnliches mehr festgestellt werden. Für die Kriminalpolizei wurde die Einsatzstelle noch ausgeleuchtet, so das der Einsatz gegen 3:05 Uhr beendet werden konnte.
Der Löschzug Darfeld war mit 14 Kameraden im Einsatz, ergänzt um die Kameraden aus Osterwick und die Drehleiter aus Coesfeld. Die Einsatzleitung lag beim Darfelder Löschzugführer Thomas Becker. Sechs Kameraden wurden unter schwerem Atemschutz im verrauchten Gebäude eingesetzt.


 

10.05.

Sponsoren übergeben Defibrillator für Holtwicker Fahrzeug und ergänzen die Ausrüstung
„Lebensretter“ fährt beim Löschzug mit

Übergabe des Defibrillators für den Löschzug Holtwick: (von links) stellv. Wehrführer Berthold Becker, stellvertretender Löschzugführer Dirk Merschformann, Julia Witte in Vertretung für ihren Mann Jens (Einfach lernen), Guido Lembeck (German Assistance Versicherung) und Löschzugführer Christoph Lembeck

Holtwick (fw). Das Geschenk kam passend zum Florianstag – und soll künftig dazu beitragen, Leben zu retten. „Bisher fehlte uns ein solches Gerät in der Ausrüstrung“, sagt Christoph Lembeck. Löschzugführer in Holtwick, mit Blick auf den Defibrillator, der ab sofort auf dem HLF 20/16 mitgeführt wird. Möglich ist das durch die Unterstützung der German Assistance Versicherung, vertreten durch Guido Lembeck, und die Sprachdienstleistungen und Nachhilfe „Einfach lernen“ von Jens Witte.

Ein internistischer Notfall, mit dem es der Löschzug vor einiger Zeit bei einem Einsatz zu tun hatte, brachte die Überlegungen in Gang. Guido Lembeck, selbst aktiver Feuerwehrmann, kümmerte sich um die Unterstützung durch die German Assistance Versicherung, und bei ihrem Kameraden Jens Witte stießen die Wehrmänner auf offene Ohren. Beide Sponsoren trugen dazu bei, das 1900 Euro teure Gerät anzuschaffen – „mit dem auch Kleinkinder reanimiert werden können“, erklärt der Löschzugführer. Eine erste Unterweisung habe bereits stattgefunden, ergänzt sein Stellvertreter Dirk Merschformann: „Der Defibrillator wird aber noch Thema bei einem Übungsabend.“

Auch der Löschzug Darfeld ist mit einem Gerät ausgestattet, erläutert der stellvertretende Wehrführer Berthold Becker: „Da aber in Osterwick das DRK-Fahrzeug nicht mehr im Gerätehaus steht, denken wir auch dort über eine Anschaffung nach.“

Quelle: Allgemeine Zeitung Coesfeld


 

04.03.

Hochwasserlage im Juni 2016 war das beherrschende Thema der Generalversammlung des Löschzuges Holtwick.

Dass die viele Arbeit des Hochwasserwochenendes vom Juni des vergangenen Jahres, den Kameraden des Löschzuges Holtwick nicht mehr in den Knochen steckt, war während der Generalversammlung des Löschzuges zu spüren. Dennoch waren die Erinnerungen an die Hochwasserlage in Holtwick allen Beteiligten recht präsent. Grund für die Löschzugführung allen Wehrmännern noch einmal ihren ausdrücklich Dank auszusprechen. "Ihr seid an dem Wochenende über die Grenzen des machbaren hinausgegangen", so Löschzugführer Christoph Lembeck. Er danke aber auch ausdrücklich allen Einsatzkräften der Rosendahler Feuerwehr und den umliegenden Feuerwehren sowie dem Technischen Hilfswerk, die eine Abarbeitung der unzähligen Einsätze erst möglich gemacht haben. Diesem Dank schlossen sich Wehrführer Herbert Wolter und Pastor Hans Schmeinck ausdrücklich an. Nur das hervorragende Miteinander aller Beteiligten und auch die Besonnenheit der Bevölkerung, haben letztendlich zum Erfolg führen können. Einen Überblick über die anderen Aktivitäten des Löschzuges gab Schriftführer Christoph Vogt. Vogt informierte weiterhin über die anstehende Fahrt der Feuerwehr im Mai nach Stuttgart. In seinem Personalbericht gab der stellvertretende Löschzugführer Dirk Merschformann den Anwesenden einen Überblick zur Personalsituation des Löschzuges. Per Stichtag 31.12.2016 waren es 43 Feuerwehrmänner, die ihren aktiven Dienst verrichten. Sieben Jugendliche sind derzeit Mitglieder der Jugendfeuerwehr und 22 ehemalige Kameraden sind Mitglieder der Ehrenabteilung. Besonders positiv, so Merschformann, ist die Tatsache, dass wir neue Feuerwehrleute in den Löschzug aufnehmen konnten. So konnten mit Christoph Honrath, Stephan Hovestadt, Sebastian Terwey, Sebastian Honrath und Tobias Feldhaus gleich fünf Kameraden nach Abschluss des geforderten Grundlehrgangs von Wehrführer Herbert Wolter zu Feuerwehrmännern befördert werden. Norbert Roß erhielt aus den Händen des Wehrführers die Beförderungsurkunde zum Hauptfeuerwehrmann. Jochen Brüggenbrock konnte für die zehnte Teilnahme am Leistungsnachweis mit dem Leistungsabzeichen in Gold auf blauem Grund ausgezeichnet werden.



v. l. stellv. Löschzugführer Dirk Merschformann, Christoph Honrath, Sebastian Honrath, Sebastian Terwey, Tobias Feldhaus, Stephan Hovestadt, Norbert Roß, Jochen Brüggenbrock, Wehrführer Herbert Wolter, Löschzugführer Christoph Lembeck

 

 

10.02.

Gut gerüstet für den Einsatz

Rosendahl. Ein bisschen wie noch einmal Bescherung ist für die Kameraden der Freiwilligen Feuerwehr Rosendahl der Moment, als Bürgermeister Christoph Gottheil dem Osterwicker Löschzugführer Berthold Becker den Schlüssel für den nagelneuen Einsatzleitwagen (ELW 1) in die Hand drückt.


Freuen sich über den neuen Einsatzleitwagen der Freiwilligen Feuerwehr Rosendahl: (v.l.) Pfarrer Lothar Sander, Kreisbrandmeister Christoph Nolte, Pastor Dirk Holtmann, Bernd Voß (Gemeinde Rosendahl), Bürgermeister Christoph Gottheil, Wolfgang Croner (Gemeinde Rosendahl), Berthold Becker (Löschzugführer Osterwick und stellvertretender Wehrführer Rosendahl), Rosendahler Wehrführer Herbert Wolter und Frank Wessendorf (Feuerwehr). Foto: Manuela Reher

Nach 30 Jahren gibt es erstmals wieder bei der Feuerwehr Rosendahl einen ELW 1. Das Fahrzeug ist in Osterwick stationiert. Deshalb sind auch alle Kameraden der gesamten Wehr und der benachbarten Wehren, die als Gäste erschienen sind, im Feuerwehrgerätehaus am Elsen zusammengekommen.

Einen besonderen Dank richten Bürgermeister Christoph Gottheil und Wehrführer Herbert Wolter an die Arbeitsgruppe, die dazu beigetragen haben, das 100 000 Euro teure Fahrzeug, einen Crafter von Volkswagen, individuell nach den Bedürfnissen für die Rosendahler Feuerwehr auszustatten. Die Kameraden Frank Wessendorf und Jonas Wilger hätten sich in besonderer Weise dafür eingesetzt.

Das Fahrzeug verfügt über insgesamt sechs Sitzplätze, davon zwei vollwertige PC-/Funk-Arbeitsplätze. Die Navigationssystem-Einsatzdaten werden von der Leitstelle direkt auf das Gerät geschickt. Es sind zwei fest eingebaute Digitalfunkgeräte und zwei zwei fest eingebaute Analogfunkgeräte vorhanden. Außerdem gibt es ein Analogfunkgerät als Rückfallreserve. Einsatzpläne, Kartenmaterial und Hydrantenpläne gibt es digital und in Papierform. In einem Multifunktionsgerät sind Fax, Drucker und Kopierer vereint. Außerdem gibt es einen LTE-Router für schnelles Internet, eine Gefahrgutdatenbank und eine Lageführung, von Software unterstützt.

Lothar Sander, Pfarrer der evangelischen Kirchengemeinde, lobt das neue Gefährt als Einsatzleitwagen mit „Super-Kommunikations-Ausstattung“. Eine zentrale Schnittstelle zwischen Kreisleitstelle und Einsatzleitwagen sei sehr wichtig, damit die Feuerwehr gute Arbeit leisten könne. Sander macht deutlich: „Die Feuerwehr ist ein Segen zum Leben – ein Segen für Rosendahl.“ Er wünscht den Rosendahler Feuerwehrkameraden, dass, wenn sie mit dem neuen Gefährt ausrücken, auch gesund wieder einrücken.

Bürgermeister Christoph Gottheil betont nochmal, dass die Anschaffung dieses neuen Einsatzleitwagens von langer Hand geplant gewesen sei. „Der Brandschutzbedarfsplan stand Pate“, sagt er. Besonders stellt er heraus, dass auch der Förderverein der Feuerwehr mit 4500 Euro einen nicht unerheblichen Anteil zur Finanzierung des Fahrzeugs beigetragen habe. Er freue sich sehr darüber, dass die Fahrzeugpflege bei allen drei Löschzügen der Feuerwehr Rosendahl „hoch im Kurs“ stehe.

Auch Kreisbrandmeister Christoph Nolte lobt die Kameraden in Osterwick: „Gute Handwerker brauchen gutes Handwerkszeug, um die Sicherheit der Bevölkerung zu gewährleisten.“ Die Gemeinde Rosendahl habe darin sehr gut investiert.

Quelle: Allgemeine Zeitung Coesfeld

 
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

 

 
 
 
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