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Presseartikel rund um die Feuerwehr und Rosendahl!

Artikel aus 2010

 

03.12.

Hochzeit bei der Feuerwehr Darfeld

Über reichlich heiratswillige Feuerwehrkameraden verfügt der Löschzug Darfeld in seinen Reihen. Bereits zum dritten mal innerhalb weniger Monate rückten die Wehrmänner zum Standesamt aus, um einem Brautpaar direkt nach der Trauung zu gratulieren und natürlich ein Spalier zu bilden. Dieses mal beglückwünschte Löschzugführer Thomas Becker das junge Paar Christina (geb. Waltering) und Sebastian Winkelheide.

 

 

01.12.

9 Kameraden unter der Leitung von Hauptbrandmeister Thorsten Sundorf waren im Einsatz

Bei einem Mehrfamilienhaus im Wiesengrund war das Rohr der Wasserversorgung geborsten. Das ausströmende Wasser unterspülte einige Platten und einen Lichtschacht vor einem Kellerfenster und lief von dort durch das aufgedrückte Fenster in den Keller. Beim Eintreffen der Wehr stand es dort bereits ca. 30 cm hoch. Da der Wasserzufluss nicht sofort gestoppt werden konnte wurde das einlaufende Wasser mit Hilfe zweier Tauchpumpen aus dem Keller gepumpt. Gleichzeitig wurde die Zuleitung von der Hauptversorgung abgeschiebert und somit ein weiterer Zufluss in den Keller gestoppt.
Einsatzstelle wurde an die Stadtwerke Coesfeld übergeben.

 

 

29.11.

Übung in der Atemschutzanlage der Feuerwehr Bochum

Einer besonders realistischen Übung stellten sich in den vergangenen Tagen 30 Kameraden der Feuerwehr Rosendahl: In zwei Gruppen hatten sie die Möglichkeit, die Atemschutzübungsanlage der Berufsfeuerwehr Bochum zu nutzen. Ziel der Übung war das Erlangen von mehr Routine bei -für die Einsatzkräfte meist nicht ungefährlichen- Einsätzen unter schwerem Atemschutz. Hierbei sind die Feuerwehrmänner mit rund 17 kg schweren Geräten auf dem Rücken unabhängig von der umgebenden Luft. In Stahlflaschen tragen sie rund 1.600 l Atemluft, komprimiert bei einem Druck von 300 bar. Dieser Luftvorrat reicht für etwa 20 bis 30 Minuten. Gefährlich wird es vor allem dann, wenn in verrauchten und unbekannten Gebäuden der Rückweg nicht auf Anhieb wiedergefunden werden kann oder gar blockiert ist. Genau solchen Situationen vorzubeugen war das Ziel dieser Übung. Hierzu wurden in Bochum mehrere Kellerräume verraucht und sogar ein Brand wurde durch das Abbrennen kleinerer Holzhaufen im Keller nachgestellt. Wie schwierig es ist, in einem unbekannten Raum, bei einer Sicht gleich Null und auf allen Vieren kriechend eine vermisste Person zu suchen und dabei auch noch die Orientierung zu behalten, das merkten die Wehrmänner sehr schnell. Überlebenswichtig ist es daher, den Kontakt zur Schlauchleitung nicht zu verlieren. Sich an ihr entlangzutasten war die einzige verlässliche Möglichkeit den Ausgang wiederzufinden. Aber auch dabei hatten die Bochumer Trainer einsatzrealistische Situationen parat: Windet sich ein solch starrer Schlauch mal zu einer Schlaufe oder macht einen zusätzlichen Bogen, dann kann ein Angriffstrupp nicht mehr sicher wissen, in welcher Richtung sie dem Schlauch folgen müssen. Aber auch das wurde trainiert: Durch eine "Mayday-Meldung" über Funk wird der Sicherheitstrupp sofort aktiv. Dieser Ersatztrupp steht grundsätzlich bei jedem Atemschutzeinsatz bereit um einem anderen Trupp in einer Notlage helfen zu können. Eine rundum gelungene und vor allem sinnvolle Übung, darin waren sich anschließend alle Beteiligten einig. Wehrführer und Initiator Herbert Wolter machte deutlich, dass die oberste Priorität bei jedem Einsatz darin liegt, dass die Kameraden heil und unversehrt aus dem Einsatz heimkehren.


Gegenseitig kontrollieren die Angriffstrupps den richtigen Sitz der Schutzausrüstung


Unentbehrliche Zusatzausrüstung im Atemschutzeinsatz: Pressluftatemschutzgerät, Atemschutzmaske, Flammschutzhaube und Funkgerät


Einsatzbereit wartet der Sicherheitstrupp um im Notfall seinen Kameraden helfen zu können

 

 

28.11.

GSG2 Löschzug Holtwick

(Fotos: Hermann Berkemeyer)

 

19.11.

Einige Impressionen des neuen HLF für den LZ-Holtwick









 

18.11.

Löschzug Darfeld feiert mit Erich Becker 75. Geburtstag

Am vergangenen Sonntag vollendete der ehemalige Darfelder Löschzugführer Erich Becker sein 75. Lebensjahr. Grund genug für ihn, seine Kameraden zu einer kleinen Feier ins Gerätehaus einzuladen. Auch die Mitglieder der Feuerwehrkapelle waren zahlreich erschienen und spielten dem Jubilar gleich mehrere Ständchen, über die sich auch Ehefrau Ria Becker freute. In gemütlicher Runde verlebten die Kameraden einen sehr schönen Abend, bei dem so manche "alte Geschichte" in die Erinnerung zurückgerufen wurde.



Glückwünsche für Erich Becker: (vorne von links) stellvertretender Löschzugführer Thorsten Sundorf, Löschzugführer Thomas Becker, Ria Becker und "Geburtstagskind" Ehrenbrandmeister Erich Becker


 

30.10.

Übung erfordert viel Personal

Rosendahl. Die Größe des Geländes und die gestellten Aufgaben machten die Übung höchst knifflig. "Wir brauchen hier sehr viele Männer", bilanzierte Christoph Lembeck. "Im Ernstfall würden wir an unsere Grenzen stoßen." Genau deshalb werde aber geprobt - und mit den Hallen des Betriebes Ladenbau Hoffmann in Holtwick stellte sich die Freiwillige Feuerwehr Rosendahl im Rahmen der Herbstabschlussübung einer besonderen Herausforderung.


Vor dem Löschangriff stand für die Wehrmänner die Rettung der "Vermissten" im Vordergrund.

Angenommen wurde eine Staubexplosion im Filterbereich des Spänebunkers, wobei sich durch die Verpuffung auch in der Maschinenhalle ein Brand mit starker Rauchentwicklung ausbreitete. Insgesamt acht Vermisste sollten die Wehrmänner ausfindig machen und retten. "Der Brandalarm wurde durch die Sprinkleranlage ausgelöst, der Löschzug Holtwick hat vor Ort umgehend eine Nachalarmierung gestartet", schilderte Wehrführer Herbert Wolter das angenommene Szenario. Erschwert wurde die vom Holtwicker Löschzugführer Christoph Lembeck und seinem Stellvertreter Josef Sundrum ausgearbeitete Übung durch die enge und schlecht zugängliche Filteranlage, aus der eine Person gerettet werden musste, sowie durch die inszenierte starke Rauchentwicklung. Besonders knifflig war dabei auch die Rettung eines Verletzten, der in der Produktionshalle unter einem Gabelstapler eingeklemmt war - ein Fall für die 85 Kilo schwere Rettungspuppe "Randy".

Wegen der Größe des Geländes bildete die Rosendahler Wehr verschiedene Abschnitte. Der Holtwicker Löschzug kümmerte sich um die Rettung in der Werkstatt, die Osterwicker drangen in die Produktion vor, die Darfelder unter der Leitung von Thomas Becker in den Versandbereich. Alle Informationen liefen beim Einsatzleiter Berthold Becker zusammen - der Osterwicker Löschzugführer koordinierte die Maßnahmen.


Wegen der Größe des Gelände mussten die Kameraden lange Schlauchleitungen verlegen.

Und die erforderten in zweierlei Hinsicht sehr viel Personal. "Vor dem eigentlichen Löschangriff steht die Suche nach den Vermissten im Vordergrund", erläuterte Herbert Wolter. "Dafür benötigen wir viele Atemschutz-Geräteträger und etliche Männer für den Abtransport der Verletzten." Zudem sei die Wasserversorgung nicht ganz einfach, ergänzte Christoph Lembeck: "Es gibt einen Brunnen hinter dem Betriebsgelände und einen davor, zudem die öffentliche Wasserversorgung, die wir anzapfen müssen." Dadurch müsse vor dem Löschangriff extrem viel Schlauch verlegt werden, was zusätzliches Personal binde.


Ein Fall für "Randy": Die Rettung der Puppe unter einem Gabelstapler war eine der schwierigen Herausforderungen für die Rosendahler Wehrmänner.

Insgesamt zeigten sich die Verantwortlichen mit dem Verlauf der Übung, bei dem auch die DRK-Ortsvereine Holtwick und Osterwick/Darfeld gemeinsam arbeiteten, sehr zufrieden - wobei die rund 90 Wehrmänner bei der Übung am Samstag auch dringend erforderlich gewesen seien, betonte der Wehrführer: "Im Ernstfall an einem Werktag würde auch die Feuerwehr Legden alarmiert werden, dazu je nach Schwere der Lage auch die Wehr aus Coesfeld und Gescher." Bürgermeister Franz-Josef Niehues sah sich durch die Übung in seiner Einschätzung bestätigt: "Das zeigt, wie wichtig eine gute Ausstattung unserer Freiwilligen Feuerwehr ist."

Neben dem Bürgermeister sowie Antonius Homering und Bernd Voss vom Fachbereich Ordnende und soziale Leistungen und einigen Ratsmitgliedern zählten auch die "Hausherren" Marlis und Norbert Hoffmann zu den aufmerksamen Beobachtern. Ihnen sprachen Herbert Wolter und Christoph Lembeck einen besonderen Dank aus - dabei war es für Norbert Hoffmann eine Selbstverständlichkeit, sein Firmengelände für die Übung zur Verfügung zu stellen: "Das ist für beide Seiten eine sinnvolle Sache, denn im Ernstfall sind alle darauf angewiesen, dass es reibungslos läuft."

(Quelle: AZ - Coesfeld)

 

 

10.10.

Kamera besteht den Härtetest


Bevor das vermeintliche Opfer gerettet werden konnte, mussten die Wehrmänner den Pkw sichern.

Darfeld. Der erste Einsatz der neuen Technik war prompt ein voller Erfolg. "Die vermisste Person war durch die Wärmebildkamera schon aus etlichen Metern Entfernung zu entdecken", bilanzierte Thomas Becker zufrieden - und damit hatte die Verkehrsunfall-Übung, die der Löschzug Darfeld gemeinsam mit den Kameraden aus Horstmar durchführte, schon einen wichtigen Zweck erfüllt.
Angenommen wurde im Rahmen der von Thomas Becker und seinem Stellvertreter Thorsten Sundorf ausgearbeiteten Geheimübung ein schwerer Verkehrsunfall auf einem Wirtschaftsweg in der Bauerschaft Rockel mit zwei beteiligten Fahrzeugen und vier zum Teil eingeklemmten Personen. Eine besondere Herausforderung dabei: Der vermeintlich schwer verletzte Fahrer eines Wagens hatte sich unter Schock von der Unfallstelle entfernt und war rund 50 Meter weiter in einer Hecke zusammengebrochen. "Gerade durch die einsetzende Dunkelheit wäre das ein großes Problem geworden", erläuterte Becker. "Durch die neue Wärmebildkamera haben die Kameraden das Opfer aber schnell gefunden." Unter der Einsatzleitung von Jörn Bertmaring kümmerten sich die Darfelder Wehrmänner um die Rettung der Unfallopfer, gemeinsam mit dem DRK Osterwick/Darfeld und dem Löschzug Horstmar. "Normalerweise würde bei einem Unfall dieser Art der Löschzug Osterwick mitalarmiert, damit wir weiteres technisches Gerät vor Ort haben", erläuterte Wehrführer Herbert Wolter. "Einmal im Jahr führen wir aber eine Übung mit Horstmar durch, und das bot sich hier im Grenzbereich an."

Während die Horstmarer ein senkrecht im Graben stehendes Fahrzeug sicherten und die darin eingeklemmte Person retteten, kümmerten sich die Darfelder Kameraden um das zweite Fahrzeug, in dem zwei Verletzte eingeklemmt waren. Nach der Erstversorgung durch das DRK setzten die Wehrmänner den Spreizer zur Türöffnung und die Rettungsschere ein, um das Dach abzutrennen. "Wir haben eine patientengerechte Rettung durchgeführt", so Becker. "Wenn der Notarzt signalisiert, dass keine Lebensgefahr besteht, ist das möglich - sonst muss es natürlich schneller gehen."

Insgesamt zeigten sich Thomas Becker und Herbert Wolter mit dem Verlauf der Übung sehr zufrieden. "Dafür, dass es eine nicht angekündigte Übung war, hatten wir eine gute Mannschaftsstärke vor Ort", so Becker. "Und die Kameraden sind sehr gezielt vorgegangene Kameraden das Opfer aber schnell gefunden."


Mit dem Spreizer verschafften die Darfelder Wehrmänner dem DRK Zugang zu den angenommenen Opfern.

(Quelle: AZ - Coesfeld)

 

 

30.09.

Großübung in Gescher

Zuckendes Blaulicht lockte am Donnerstagabend zahlreiche Schaulustige zum Ahauser Damm. In einer groß angelegten Gemeinschaftsübung der Feuerwehren aus Gescher, Rosendahl-Holtwick, Coesfeld und dem DRK-OV-Gescher sollte die Zusammenarbeit der einzelnen Züge geprobt werden. Übungsobjekt war das Ziegelwerk Schüring.
"Feuer, MIG (Menschenleben in Gefahr) im Ziegelwerk Schüring" so lautete die knappe Meldung für die Wehrmänner. Gleichzeitig wurde der Löschzug Holtwick, die Freiw. Feuerwehr Coesfeld sowie das DRK alarmiert. Innerhalb kurzer Zeit trafen die Kräfte an dem seit 100 Jahren existierenden Betrieb ein. Angenommen wurde, dass es in der Produktionshalle zu einer Verpuffung mit einem sich ausbreitenden Folgebrand gekommen sei, erklärt Geschers Stadtbrandinspektor Christian Nolte. "Vier Mitarbeiter werden noch vermisst!"
Nach einer kurzen Erkundung erteilte Einsatzleiter Markus Terwey, seine Befehle.
Vorrangig war die Menschenrettung. Unter umluftunabhängigem Atemschutz drangen mehrere Trupps in die Gebäude ein. Gemimt wurden die Verletzten durch Mitglieder der Jugendfeuerwehr. Der stellvertr. Wehrführer bildete sofort vier Einsatzabschnitte die von den Abschnittsleitern St. Theßeling, Ralf Blommel, Ralf Beuker und Marc Wiercyko (DRK) eigenständig geführt wurden.
Ein großes Problem in dem Aussenbereich der Glockenstadt war die Löschwasserversorgung. Wenn auch ein (versteckter) Hydrant in der Nähe war, so lieferte dieser kaum genügend Wasser. So musste das Löschwasser im Pendelverkehr mit Tankwagen herangeschafft werden. "Mittels einem Pufferspeicher haben wir die Möglichkeit ständig Wasser am Strahlrohr zu führen" erklärt A. Weever. Um die Wasserversorgung sicherzustellen, verlegten die Wehrmänner aus Coesfeld eine rund 800 Meter lange Schlauchleitung von einem priv. Fischteich. Rund 2.500 Liter Wasser prasselten (neben dem Regen) pro Minute auf das Betriebsgelände.
Eine hervorragende Arbeit leisteten dabei die beiden Ortspolizisten Harald Sommer und Martin Waning bei der Verkehrsabsicherung der vielbefahrenen Straße.
Interessierter Zuschauer waren neben den Wehrführern Nolte und Wolter (Rosendahl) Firmeninhaber Ludwig Schüring mit Familie. Er habe gern sein Betriebsgelände zur Verfügung gestellt, könne doch täglich ein Schadensfall eintreten und dann seien Ortskenntnisse nur von Vorteil, so der Firmenchef. Zufrieden aber auch die Verantwortlichen der Feuerwehr;
Wilfried Schmeing (Coesfeld) "Die Zusammenarbeit der einzelnen Züge funktioniert". "Es kommt aufgrund der mangelnden Tagesverfügbarkeit immer häufiger vor, dass wir zusammenarbeiten müssen und dann ist ein vorbereitendes kennen lernen nur von Vorteil" ergänzt Chr. Lembeck (Holtwick) Insgesamt waren rund 70 freiwillige Helfer mit 16 Fahrzeugen in diese Großübung integriert. Zum Abschluß lud Ludwig Schüring die beteiligten Helfer zu einem Imbiss ein.
Um den Brandschutz in der Glockenstadt sicherzustellen, hielten zwei Gruppen aus Hochmoor "in Gescher Wache".

(Quelle: AZ - Coesfeld)

Mitschnitt des Beitrags bei Radio Kiepenkerl als MP3: Download

 

 

04.09.

Kradfahrer schwer verletzt

Am Samstag (4.9.) ist ein 27-Jähriger Kradfahrer aus Steinfurt mit seinem Motorrad verunglückt und hat sich dabei schwer verletzt. Gegen 18 Uhr kam der Mann auf der K36 in einer Rechtskurve von der Fahrbahn ab, prallte gegen einen Baum und blieb schließlich im Graben liegen. Zeugen fanden ihn dort. Er wurde mit dem Hubschrauber in die Uniklinik Münster geflogen. Da Hinweise auf Alkoholkonsum vorlagen, wurde eine Blutprobe entnommen. Der Sachschaden beträgt ca. 5.000,- Euro. Die Feuerwehr Rosendahl war mit rund 25 Mann ausgerückt, um bei der Bergung zu helfen.

 

 

02.09.

Übergabe der neuen Wärmebildkamera

 

 

28.08.

Spiel und Spaß bei der Feuerwehr

Darfeld - Etwas müde waren die Darfelder Wehrmänner schon noch, als am Samstagmorgen ca. 30 Kinder vor dem Feuerwehrgerätehaus standen – schließlich hatten die Kameraden in der Nacht von Donnerstag auf Freitag wegen der Hochwasserlage in Horstmar keinen Schlaf bekommen. Wenn aber die jährliche Aktion "Spiel und Spaß bei der Feuerwehr" auf dem Dienstplan steht, dann lässt sich die Feuerwehr nicht zweimal bitten. So durften die "kleinen" Feuerwehrmänner neben einer Rundfahrt mit den Feuerwehrautos natürlich auch mal echte Feuerwehrschläuche halten und aus allen Strahlrohren "Wasser marsch geben" (wenn auch die "großen" Feuerwehrmänner eigentlich kein Wasser mehr sehen mochten.) Alles in allem sorgten die beiden Organisatoren Rainer Bertmann und Thorsten Sundorf für ein kurzweiliges Programm.

 

 

27.08.

Wehrmänner haben "durchgemacht"

Rosendahl. Die Wehrmänner der Gemeinde Rosendahl haben eine ziemlich "feuchte Nacht" hinter sich. Die sintflutartigen Regenfälle haben die Mitglieder aller drei Löschzüge ganz schön in Atem gehalten. "Wir sind seit 23 Uhr in Horstmar mit einem Fahrzeug", sagte Berthold Becker, stellvertretender Wehrführer der Gemeinde gestern morgen auf Nachfrage unserer Zeitung. "Dort stand die ganze Stadt unter Wasser", berichtete Becker. "Wir haben nicht nur randvolle Keller ausgepumpt, sondern ganze Straßenzüge wieder befahrbar gemacht."

Zuvor war Becker mit seinen Mannen auf der Horst, um einen Melkstall "trocken zu legen". Die Wehrmänner aus Holtwick waren dort ebenfalls im (Hilfs-)Einsatz. "Auch ein Güllebehälter", so Löschzugführer Christoph Lembeck aus Holtwick, "drohte durch den steigenden Wasserdruck in Gefahr zu geraten. In Darfeld musste am Stockhoff ein Keller leergepumpt werden.

Holtwicks Wehrmänner wurden schon um 0.59 Uhr das erste Mal alarmiert. Da waren an der Schleestraße zwei Keller vollgelaufen. "Und wo wir schon mal unterwegs waren, haben wir auch gleich vier Keller an der Gescherer Straße und einen im Baugebiet Eichengrund mitgemacht", sagt Christoph Lembeck. Nach dem erwähnten Einsatz auf der Horst mussten Holtwicks Wehrmänner dann am gestrigenMorgen an der Alten Landstraße einen Keller von den Wassermassen befreien. Um 8.45 Uhr schließlich war gestern an der Oststraße ein Grabendurchlass verstopft und sorgte für ein Übertreten des "Flusses über die Ufer" und vollen Keller.


"Land unter" in Horstmar. Feuerwehrmänner aus dem ganzen Kreis Coesfeld waren herbei geeilt, um von Donnerstagabend bis gestern Mittag zu helfen. "Wir sind gegen zwölf Uhr mittags eingerückt", sagte Thomas Becker, Löschzugführer in Darfeld gestern.

(Quelle: AZ - Coesfeld)

 

27.06.

Impressionen vom Feuerwehr Leistungsnachweis 2010 in Osterwick









 

23.06.

Leckgeschlagener Kraftstofftank

 

 

30.05.

Feuerwehr entfernt glimmenen Ast von Hochspannungsleitung

Starke Windböen haben am Sonntagabend zwischen Darfeld und Höpingen mehrere dicke Äste von einem Baum gerissen. Einer der Äste verfing sich in einer 10-KV-Überlandleitung und verursachte einen Kurzschluss, sodass mehrere Haushalte kurzzeitig ohne Strom waren. Da der Ast sich durch den Kurzschluss entzündete und dabei in der Leitung hängend glimmte, musste der Löschzug Darfeld unter der Leitung von Hauptbrandmeister Thorsten Sundorf ausrücken. Nach einer knappen halben Stunde rückten die 15 Kameraden wieder ein. Zur Wiederherstellung der Stromversorgung übernahm die RWE Strom als Netzbetreiber die Aufräumarbeiten.

 

 

29.05.

Gemeinsame Übung der Feuerwehr Rosendahl am IDF Außengelände in Münster

 

 

14.05.

Die Fahrt mit einem Feuerwehrfahrzeug ist für Feuerwehrmänner und -frauen ja eigentlich nichts Besonderes. Mit schwarzem Anzug und Brautkleid jedoch schon! Die Einsatzfahrt ihres Lebens machten die Darfelder Kameraden Silke (Geb. Pollecker) und Martin Fliß mit dem Löschgruppenfahrzeug LF8 am 14. Mai als sie von ihren Kameraden zur Trauung zum Bahnhof Darfeld chauffiert wurden. Thorsten Sundorf (stellv. Löschzugführer, 2. v.r.) überbrachte im Namen des gesamten Löschzuges Darfeld die herzlichsten Glückwünsche. Das junge Brautpaar ist sehr aktiv in der Feuerwehr tätig, Silke Fliß ist erst vor kurzem von der Feuerwehr Billerbeck in die Feuerwehr Rosendahl gewechselt und ist jetzt die erste Feuerwehrfrau im Löschzug Darfeld.

 

 

29.04.

Übung mit der Feuerwehr Horstmar

Horstmar - Qualm dringt aus dem Gebäude des Kindergartens von St. Elisabeth an der Fritz-Schulte-Straße. Aufgeregt stehen die Anwohner an der Straße und befürchten das Schlimmste. Dann kommt auch schon der Horstmarer Löschzug mit Blaulicht angerast. Polizeibeamte Heinz Kern regelt den Verkehr in der engen Wohnbebauung. Schnell erkennen die Feuerwehrmänner die Situation: Brand im Projektraum der Einrichtung, in dem sich noch mehrere Kinder und Erzieherinnen befinden. Der Qualm hat die Sicht im Gebäude gewaltig eingeschränkt. Die Einsatzkräfte müssen mit Atemschutzgeräten in das Gebäude vordringen. Zum Glück ist alles nur eine Übung.

Es war nicht einfach, die Kinder zu finden, denn sie hatten sich im ganzen Gebäude versteckt. „Mir fehlt noch ein Kind“, rannte aufgeregt Kindergartenleiterin Klara Dreisilker auf dem Gelände umher. Sie hatte selbst bei dem Brand einen Ohnmachtsanfall erlitten und war behandelt worden. Es sei eine Crashrettung gewesen, schmunzelte sie anschließend. Das Kind wurde gefunden, es hatte sich auf der Fensterbank hinter einem Vorhang versteckt. Mit Wasser aus einem Hydranten versuchte man, der Brandsituation Herr zu werden. Zur Verstärkung wurde sogar die Feuerwehr aus Darfeld angefordert.
Nach eineinhalb Stunden war der Übungseinsatz beendet. Oberbrandmeister Markus Deiters und Brandinspektor Frank Burrichter wischten sich den Schweiß von der Stirn. Sie waren verantwortlich für die Aktion zum Abschluss der Brandschutzerziehung im Kindergarten. Zwei Tage hatte das Team im Kindergarten mit den Mädchen und Jungen geübt.

Kindergartenleiterin Klara Dreisilker war angetan vom reibungslosen Zusammenspiel aller Einsatzkräfte, denn der Löschzug Horstmar war mit 25 Personen angetreten, der Nachbar aus Darfeld schickte 16 Feuerwehrmänner und das DRK Horstmar sieben Sanitäter. Das DRK Horstmar hatte dabei ein Zelt aufgebaut, in dem die Geretteten behandelt wurden - unter anderem von Christian Deiters.

Einatzleiter Jörg Waltermann vom Horstmarer DRK lobte die gute Zusammenarbeit seiner Einheit mit der Feuerwehr. Markus Deiters konnte auch den Einsatz der Nachbarn aus Darfeld begründen. Es sei sozusagen eine überörtliche Hilfeleistung gewesen, also über die Kreisgrenzen hinaus. „Es besteht zu den Darfeldern ein guter Kontakt. Man kennt die Leute und weiß, welches Einsatzmaterial sie mitbringen“, sagte Deiters.

Ein dickes Lob galt den 18 Kindern, die sich zwar aufgeregt, aber sehr diszipliniert verhalten hatten. Dafür gab es zum Schluss für alle etwas Süßes.

(Quelle: AZ - Coesfeld)


 

24.04.

Feuerwehr Rosendahl gewinnt Fussballturnier

Die Feuerwehr Rosendahl hat das 16. Hallenfußballturnier der Feuerwehr Billerbeck gewonnen. Nachdem sie in der Gruppenphase zweiter hinter dem Gastgeber Billerbeck geworden waren, setze sich die Nachbarfeuerwehr im Finale knapp mit 4:2 nach Siebenmeterschießen durch. In der regulären Spielzeit war das Spiel torlos 0:0 ausgegangen. Der dritte Platz ging an die Berufsfeuerwehr Münster, die sich in einem Siebenmeterschießen gegen die Feuerwehr Havixbeck durchsetzten.

Im Anschluss an das Turnier fand die Siegerehrung im Feuerwehrgerätehaus statt. Hier wurde den Mannschaften die Pokale durch die Feuerwehrleitung Wolfgang Langner und Matthias Heuermann überreicht.

Die Feuerwehr Billerbeck bedankt sich in diesem Zusammenhang bei der Volksbank Baumberge, Schuh- und Sporthaus Kentrup und der Kolpingfamilie Billerbeck für die Unterstützung bei diesem Turnier.

(Quelle: Feuerwehr Billerbeck)

 

 

24.04.

Brandschutzerziehung

Am Montag und Dienstag dem 19. und 20. April hat eine Brandschutzerziehung im Kindergarten stattgefunden. Hierbei erlernten die Kinder das Verhalten im Brandfall und setzten einen Notruf ab. Eine Gerätehausbesichtigung durfte ebenfalls nicht fehlen. Am Samstag fand eine Übung im Kindergarten statt. Hier wurde ein Brand in einem Gruppenraum angenommen in dem sich 2 Praktikantinnen aufhielten. Mit schweren Atemschutz konnten die beiden Mädchen gerettet werden.

 

23.04.

Verkehrsunfall in Varlar

Der Fahrzeugführer befuhr die L555 aus Osterwick kommend Richtung Coesfeld. Dort übersah er in Höhe der Varlar Schänke die Leichte Linkskurve und fuhr gegen einen Baum. Hierbei beschädigte er ein Wegweiser Schild. Das Fahrzeug prallte mit soch einer Wucht gegen den Baum das das Fahrzeuf total beschädigtv wurde. Der Fahrer wurde nur leicht Verletzt. Die Einsatzkräfte sammelten lediglich die Fahrzeugteile ein.









 

19.03.

190 Kameraden stehen zum Einsatz bereit
Generalversammlung der Feuerwehr / Horst Kuhl für 35 Jahre aktiven Dienst geehrt

Rosendahl. Horst Kuhl blickt bereits auf 35 Jahre aktiven Dienst in der Feuerwehr zurück.
Für dieses Engagement verlieh im Bürgermeister Franz-Josef Niehues jetzt das Feuerwehr-Ehrenabzeichen in Gold.
Ulli Grüner tritt die Nachfolge von Stefan Averesch als stellvertretender Löschzugführer des Löschzuges Osterwick an. Grüner wurde für zunächst zwei Jahre kommissarisch ernannt, in denen er die geforderten Lehrgänge nachholen kann.
Im Rahmen der Generalversammlung begrüßte Wehrführer Herbert Wolter neben Bürgermeister Franz-Josef Niehues und Fachbereichsleiter Tono Hommering 111 Mitglieder der Rosendahler Feuerwehr in Holtwick.
In seinem Jahresbericht ging Wolter auf das abgelaufene Jahr 2009 ein und gab einen Überblick über Einsätze und Personalstärke der Feuerwehr mittels Statistiken wieder.
Mit dem Musikzug besteht die Feuerwehr Rosendahl aus insgesamt 190 Feuerwehrfrauen und -männern.
Engagiert ist auch der Nachwuchs, wie Holger Möllmann für die Jugendfeuerwehr berichtete.
Zahlreiche Aktivitäten standen bei den Jüngsten auf dem Programm, darunter die Ausbildung und die Prüfungen zur Jugendflamme der Stufen 1, 2 und 3. Aber auch auf die traditionelle Teilnahme am Zeltlager und auf einen Elternnachmittag könne man zurückblicken.
Für den Musikzug sprach Musikzugführer Ralf Michgehl und freute sich, 48 aktive Mitglieder zählen zu können. 28 Auftritte absolvierte der Musikzug 2009. Michgehl verwies noch auf das anstehende Konzert des Musikzuges am 25. April in der Osterwicker Zweifachhalle.
Bürgermeister Niehues dankte in seinen Grußworten, welche er von Rat und Verwaltung überbrachte, für die geleistete Arbeit.
Die schwierige Haushaltslage der Gemeinde werde in den kommenden Jahren auch nicht spurlos an der Feuerwehr vorbeigehen, sagte Niehues und bat um Verständnis, dass Rat und Verwaltung dieser Situation auch Rechnung tragen müssen.
Energetische Maßnahmen an den Gerätehäusern könne man 2010 noch über das Konjunkturpaket II verwirklichen. Allerdings müsse die Verwaltung erst einen neuen Brandschutzbedarfsplan aufstellen um zu überprüfen, ob neue Fahrzeuge angeschafft werden müssen.
Für die Jugendfeuerwehr überreichte der Bürgermeister einen Scheck über 260 Euro der Westfälischen Provinzial.
Wehrführer Wolter wies abschließend auf den 27. Juni hin, an dem der Löschzug Osterwick den Tag der Feuerwehren im Kreis Coesfeld mit dem Kreisleistungsnachweis ausrichten wird.

 

 

13.03.

Mitgliederversammlung LZ Holtwick

Holtwick. Er ist der neue Vorsitzender des Löschzuges Holtwick: Heiner Gehring. Ihn wählten die Kameraden bei der Mitgliederversammlung. Denn: Hubert Terhörst stellte sich nach mehr als 34 Jahren Vorstandsarbeit - 24 Jahre hatte er das Amt des ersten Vorsitzenden inne - nicht mehr zur Wahl.
Mit Heiner Gehring wurden auch Frank Thentie und Sven Witte neu in den Vorstand gewählt. Ausgeschieden sind neben Hubert Terhörst auch Wolfgang Wielens und Klaus Beitelhoff.
Im Rahmen der Mitgliederversammlung begrüßte Löschzugführer Christoph Lembeck, neben Pfarrer Carsten Remke, auch zahlreiche Feuerwehrleute, unter ihnen auch den Ehrenfeuerwehrmann Ludger Dinkler. Bevor der Schriftführer Christoph Vogt in seinem Jahresbericht einen Rückblick auf das vergangene Jahr gab, sprach Christoph Lembeck noch allen Feuerwehrleuten und deren Angehörigen einen Dank für die geleistete Arbeit hinsichtlich der vergangenen zwölf Monate aus. Für den verhinderten Kassierer Markus Brinkgerd präsentierte August Pöpping den Kassenbericht, eher der Personalbericht mit dem stellvertretenden Löschzugführer Josef Sundrum folgte. In seinen Grußworten richtete Pfarrer Remke seinen Dank an alle Kameraden und hob die Bedeutung der Feuerwehr für die Gemeinde noch einmal hervor.
Ehrungen und Beförderungen, so Löschzugführer Christoph Lembeck, werden im Rahmen der Rosendahler Generalversammlung am Freitag (19.3.) erfolgen.

(Quelle: AZ - Coesfeld)

 

 

28.02.

Gartenhütte in Osterwick geht in Flammen auf

Eine Gartenhütte ist aus unerklärlichen Gründen in Brand geraten. Es wurden 2 C-Rohre und ein B- Strahlrohr vorgenommen. In der Gartenlaube befand sich eine Gasflasche die mittels B-Rohr gekühlt wurde. Die Laube brannte völlig nieder. Ein Übergreifen auf andere Gebäude konnte verhindert werden.

 

 
21.02. Karminbrand am Lechtenberg

Darfeld. Am frühen Sonntagabend erforderte der Brand in einem Kamin den Einsatz des Löschzuges Darfeld. Rund 20 Kameraden rückten aus und nahmen dem Feuer durch Kehren des Kamins die Grundlage. Somit war die Gefahr für das Wohngebäude gebannt, die Bewohnen kamen mit dem Schrecken davon. Nach einer guten halben Stunde war der Einsatz beendet.
 

10.02.

Unfall durch Straßenglätte

Vermutlich durch Straßenglätte verunglückte am Mittwochabend gegen 19:30 Uhr ein 25-jähriger Pkw-Fahrer mit seinem Renault Twingo auf der L 580 in der Darfelder Bauerschaft Rockel. Durch den Aufprall gegen einen Baum wurde der junge Mann in seinem Fahrzeug eingeklemmt und musste von den Kameraden des Löschzuges Darfeld unter der Einsatzleitung von Löschzugführer Thomas Becker befreit werden. 21 Kameraden waren rund 70 Minuten im Einsatz, um zunächst die verletzte Person patientengerecht zu befreien sowie anschließend die Polizei bei der Unfallursachenermittlung mithilfe des Lichtmastes zu unterstützen.

 

 

30.01.

Voller Saal beim Feuerwehrfest

Darfeld Über zahlreiche Besucher beim Feuerwehrfest freute sich Löschzugführer Thomas Becker. Neben der Tombola mit vielen attraktiven Preisen sorgte der Auftritt einiger Feuerwehrkameraden für reichlich Stimmung. Den Abend Revue passieren lassen konnten die Wehrmänner und alle interessierten Bürger dann am nächsten Morgen beim traditionellen Frühschoppen. Bei selbst eingelegten Heringen gegen den Kater am Morgen und einer Cafeteria am Nachmittag klang das Fest dann in gemütlicher Runde aus.
Bild 254:
v.l.: Thorsten Sundorf (stellvertretender Löschzugführer), Jennifer Naundorff gewann eine Ballonfahrt für zwei Personen über das Münsterland, Thomas Becker (Löschzugführer), Glücksfee Sarah Kottemölle und der Gewinner des Fahrrades Günther Homann.
Bild 1300107:
Sie tauschten ihre Uniform gegen sexy Turnkleidung und brachten den Saal zum Kochen: Einige Kameraden hatten in den letzten Tagen in mühevoller und ausdauernder Arbeit eine perfekte Choreographie eingeübt und präsentierten ihre trainierten Körper.

 

 

28.01.

Mehrere schwere Verkehrsunfälle in Rosendahl.

Insgesamt drei Verkehrsunfälle ereigneten sich gestern Morgen aufgrund von schnee- beziehungsweise eisglatter Fahrbahn auf der Landstraße 555. Ein Todesopfer forderte ein vierter Unfall unweit der Varlarschänke, allerdings auf Coesfelder Gebiet. Gegen 7.45 Uhr geriet eine 22-jährige Autofahrerin aus Rosendahl in Höpingen auf schneeglatter Fahrbahn ausgangs einer Linkskurve in den Gegenverkehr und prallte frontal mit einem entgegenkommenden 56-jährigen Autofahrer aus Laer zusammen. Hierbei wurde die Rosendahlerin schwer verletzt und musste im Rettungshubschrauber nach Münster geflogen werden. Die Löschzüge Darfeld und Osterwick waren mit jeweils 14 Männern im Einsatz. Sie konnten unter der Einsatzleitung von Oberbrandmeister Jörn Bertmaring die eingeklemmte Frau aus dem Pkw befreien, indem sie das Dach des Autos abtrennten. Die L 555 war für rund eine Stunde zwischen Darfeld und Höpingen während der Bergungsarbeiten gesperrt.

Praktisch auf dem "Rückweg" mussten die Wehrmänner noch einen Smart bergen, der vermutlich ebenfalls aufgrund der Eisglätte an der Kreuzung Umgehungsstraße in Darfeld / Einmündung Osterwicker Straße in den Graben gerutscht war. Einer der beiden Insassen wurde leicht verletzt von den Wehrmännern "erstversorgt" bis der Rettungsdienst eintraf. Er musste dann ins Krankenhaus nach Coesfeld gebracht werden.

(Quelle: AZ - Coesfeld)

 

 
11.01. Wohnung nach Brand unbewohnbar

Das schnelle Eingreifen der Feuerwehr verhinderte am Montagabend ein Übergreifen der Flammen auf weitere Räume einer Wohnung in einem Mehrfamilienhaus an der Schützenstrasse. Besonders heikel war die Situation da die Wehrmänner zunächst davon ausgehen mussten, dass sich noch Personen in der Wohnung befanden, wie Einsatzleiter Brandoberinspektor Thomas Becker berichtete. Daher galt es als erste Massnahme einen Zugang zur Wohnung im ersten Stock zu schaffen um gegebenenfalls die Menschenrettung schnell durchführen zu können. Die starke Rauchentwicklung kann bereits nach wenigen Minuten tödlich für die Bewohner sein. Mit schwerem Atemschutz brach ein Trupp die Wohnungstür auf, während ein zweiter Trupp über den Balkon und durch ein Fenster ins Wohnzimmer gelangte. Schnell stellte sich aber heraus, dass die Bewohner nicht zuhause waren und somit für keinen Menschen eine Gefahr bestand. Nach rund zweieinhalb Stunden war der Einsatz beendet, die Wohnung mit einem Belüftungsgerät vom Rauch befreit. Der Brand selbst war zwar auf einen kleinen Bereich des Wohnzimmers beschränkt geblieben, dennoch war der Rauch durch die ganze Wohnung gezogen und hat alle Räume bis auf Weiteres unbewohnbar gemacht. Zur Ermittlung der Brandursache wurde die Einsatzstelle durch die Kriminalpolizei beschlagnahmt. Bei dem Einsatz erlitt ein Feuerwehrmann leichte Verletzungen.
 
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     
     

 

 
 
 
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